Die politische Sitzungspause ging mit der Gemeinderatssitzung vom 29. September offiziell zu Ende. Die Tagesordnung zeigte jedoch schnell, dass die Sommermonate aktiv genutzt wurden, um für Laxenburg wichtige Entscheidungen vorzubereiten und voranzubringen.

Entwicklungsfläche Kaisergarten
Neben zahlreichen Punkten war das Hauptthema der September-Sitzung der Grundsatzbeschluss zur Entwicklungsfläche am Kaisergarten sowie der Beschluss einer bevorstehenden Projektausschreibung. Ein zweistufiges Verfahren soll in den kommenden Monaten den bestgeeigneten Partner für die Marktgemeinde Laxenburg ausfindig machen.

In den vergangenen zwei Jahren wurden unter der Federführung von Bürgermeister David Berl unterschiedliche Ideen und Überlegungen zusammengetragen, im Detail definiert und ausformuliert und abschließend in einem Anforderungs- und Kriterienkatalog zusammengefasst. Hinzukamen etliche Gesprächsrunden mit Experten und Marktanalysen, um das geplante Projekt so auf den Weg zu bringen, dass es nicht nur gut klingt, sondern auch in der Praxis realisierbar und umsetzbar ist.

Unsere Ideen
Die Entwicklungsfläche am Kaisergarten soll in Zukunft mehrere Konzepte miteinander vereinen. Zum einen leistbarer Wohnraum in Form von Genossenschaftswohnungen und durch gut geförderte Varianten des Jungen Wohnens. Ein neuer Nahversorger mit entsprechender Verkaufs- und Lagerfläche soll zudem die Versorgung im Ortsgebiet dauerhaft absichern. Eine Tiefgarage wird weiters für genügend Stellplätze sorgen. Auch dem vielfach geäußerten Wunsch nach Eigentum wird in der Planung Rechnung getragen und dementsprechendes Angebot geschaffen.

Der weitere Ablauf
Der Zeitplan sieht eine Entscheidungsfindung im Februar 2027 vor. Nach einer Zuschlagsentscheidung durch den Gemeinderat wir die Detailplanung und die Einreichphase rund ein Jahr in Anspruch nehmen. Die Bauphase ist für die Jahre 2028 und 2029 geplant, damit die Fertigstellung samt Eröffnung im ersten Quartal 2030 realisiert werden kann.

Bürgermeister David Berl und das Team der Laxenburger Volkspartei werden damit dem Wunsch der Laxenburger Bevölkerung nach qualitativen Wohnraum und der Absicherung der örtlichen Nahversorgung gerecht. Dabei wird das Ortsbild niemals aus den Augen gelassen.

Arbeiten und Umsetzen
Das Ziel ist ganz klar: Das Projekt muss und wird den Anforderungen, Ansprüchen und Wünschen Laxenburgs und seiner Bevölkerung gerecht werden. Bürgermeister David Berl und die Laxenburger Volkspartei stehen für konsequente, lösungsorientierte und praktikable Arbeit. Dass diese Arbeit geschätzt wird, zeigte auch das Abstimmungsergebnis: alle Punkte wurden einstimmig durch den Gemeinderat bestätigt. An dieser Stelle auch ein herzliches Dankeschön an alle, die zeitintensiv an diesem Projekt mitgearbeitet haben, federführend dabei Bürgermeister David Berl sowie der zuständige geschäftsführende Gemeinderat Ing. Robert Merker. Dabei handelt es sich oft um Arbeit, die abseits der Scheinwerfer und der sozialen Medien und Facebook-Gruppen geleistet wird, die aber den Unterschied ausmacht. Harte Arbeit und Ergebnisse machen sich also bezahlt. Während andere schreiben, setzen wir um.